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Zufallsmatrizen-Theorie

Nichtlineare Dynamik, Chaos, Fraktale, von E. Wigner 1950 eingeführte statistische Beschreibung komplizierter kernphysikalischer Systeme, bei der quantenmechanische Spektren durch die Spektren von Ensembles von Zufallsmatrizen approximiert werden. Auf Grund gewisser physikalischer Invarianz- und Unabhängigkeitsforderungen spielen hierbei insbesondere orthogonale bzw. unitäre Matrizen mit gaussverteilten Elementen (Gauss-Verteilung) eine besondere Rolle, die als Gaussian Orthogonal Ensemble (GOE) und Gaussian Unitary Ensemble (GUE) bezeichnet werden.

 

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