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Eisenkern

Kern von Elektromagneten, Transformatoren und Spulen aus Weicheisen zur Vergrößerung der magnetischen Flußdichte (Magnetismus) und der Induktivität. Für Gleichstrom kann der E. massiv sein, bei Wechselstrombetrieb besteht er zur Reduzierung von Wirbelstromverlusten (Wirbelströme) aus einem Paket gegeneinander isolierter Bleche. ein Kern aus magnetisch weichem Material (z.B. Weicheisen, Permalloy-Legierungen) in Spulen, Transformatoren und Elektromagneten, der der Erzeugung eines starken Magnetfeldes bei relativ geringem Stromverbrauch dient. Der Eisenkern soll möglichst geringe Remanenz und möglichst wenig Eisenverluste zeigen. Es werden sowohl Pulver- und Sintermagnete als auch Ferrite verwendet. In Grossgeräten (Transformatoren, Motoren) besteht der Eisenkern aus mehreren Blechen mit isolierenden Zwischenschichten (Blätterung des Eisenkerns). Bei Elektromagneten werden Eisenkerne mit besonders hoher Sättigungsmagnetisierung benötigt.

 

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