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Mitkopplung

Rückführung eines Teils des Ausgangssignals eines Verstärkers auf seinen Eingang in der Weise, daß das Eingangssignal durch das rückgeführte Signal vergrößert wird. M. und Gegenkopplung sind die beiden Arten der Rückkopplung. Da sich bei der M. Eingangssignal und rückgekoppeltes Signal gleichphasig überlagern, wird die M. als positive Rückkopplung bezeichnet. Die M. aktiver Netzwerke (Netzwerk, elektrisches) ist das Grundprinzip zur Erzeugung harmonischer Schwingungen (Oszillator, Sinusgenerator). Phasengleich zur Eingangsspannung ist ein solcher Teil der Ausgangsspannung zurückzuführen, daß der Verstärker sich selbst erregt und schwingt. Die frequenzabhängige M. unterhalb der Selbsterregung wird bei einer Gruppe aktiver Filter (Tiefpaß, aktiver; Hochpaß, aktiver) angewendet, um ohne Spulen ein schwingkreisähnliches Verhalten zu erzeugen. Elektronik, Halbleiterphysik, eine Rückkopplung, bei der ein Teil des Ausgangssignales eines Systems ohne Phasendrehung auf den Eingang zurückgeführt wird. (Gegenkopplung)

 

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Weitere Begriffe : Superradianz | Photostrom | Dämpfungswinkel

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