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Kontrastwiedergabe

Beziehung zwischen Kontrastwahrnehmung und Leuchtdichtekontrast bzw. Farbvalenzkontrast. Zum Wahrnehmen von Objekten ist neben anderen Bedingungen vor allem ein Mindestkontrast erforderlich. Dieser Kontrast kann entstehen, wenn zwischen benachbarten Zonen gleichfarbige Leuchtdichteunterschiede, Unterschiede der Farbarten oder sowohl Leuchtdichte- als auch Farbartunterschiede gleichzeitig auftreten, wobei die letztgenannte Situation der häufigste Fall ist. Leuchtdichtekontraste sind entweder die Folge von unterschiedlichen Reflexionsgraden oder von Beleuchtungsstärkeverläufen (Leuchtdichtegradient) auf gekrümmten Oberflächen bzw. aufeinandertreffenden Flächen unterschiedlicher Neigung von 3dimensiona-len Objekten. Farbvalenzunterschiede ergeben sich aus unterschiedlichen Körperfarben, farbigen Reflexen aus der Umgebung oder Beleuchtungsstärkeverläufen auf gekrümmten Oberflächen bzw. aufeinandertreffenden Flächen unterschiedlicher Neigung von 3dimensionalen Objekten. Ziel der Beleuchtung muß es sein, durch die Kontrastwiedergabe-, die Körperwiedergabe- und die Farbwiedergabeeigenschaften der Beleuchtungsanlage eine optimale K. zu gewährleisten.

 

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Weitere Begriffe : Fluoreszenzmarkierung | Aktivitätskonzentration | Lichtmodulation

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