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Modem

Aus den Worten Modulator und Demodulator gebildeter Begriff, der eine Datenübertragungseinrichtung (Daten, Telekommunikation) bezeichnet, die Gleichstrom- in Wechselstromsignale und umgekehrt verwandelt. Modems schaffen die Voraussetzung dafür, daß die digitalen Signale eines Computers über Telefonleitungen übertragen werden können. Sie unterliegen in der Bundesrepublik Vorschriften der Bundespost. In der Elektronik: Kunstwort aus Modulator und Demodulator. Elektronische Schaltung zum Anschluß eines Heimcomputers oder einer Bildschirmtext Einrichtung an das öffentliche Fernsprechnetz zum Zweck der Datenfernübertragung. Durch diese Verbindung wird die Möglichkeit geschaffen, daß der Nutzer von seinem Gerät aus Verbindung mit anderen Heimcomputern oder Rechnern von Betrieben des Dienstleistungsgewerbes o. ä. aufnehmen kann. Im M. werden die Digitalsignale des Heimcomputers in Tonfrequenzen umgewandelt, die über normale Fernsprechleitungen übertragbar sind. Die eintreffenden verschlüsselten Tonsignale (Antworten) werden in digitale Signale rückgewandelt. Elektrodynamik und Elektrotechnik, Kurzwort aus Modulator-Demodulator, Wandler für die Datenübertragung über Fernsprechleitungen.

 

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