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Landung

Vorgang, bei dem ein Flugmodell aus dem Flugzustand in den Ruhezustand auf der Erde gebracht wird und dabei die ihm innewohnende potentielle und kinetische Energie abgibt. Die L. von ferngesteuerten Flugmodellen wird in folgende Phasen eingeteilt : 1) Anschweben als letzter Abschnitt des Landeanflugs, mit dem der Abfangpunkt angesteuert wird. Beim Anschweben wird der Steuerknüppel am Sender leicht gedrückt, damit das Modell Fahrt aufnimmt, es ist dann besser steuerfähig und reagiert weniger auf Bodenwirbel des Winds. 2) Abfangen in etwa 30... 50cm Höhe durch Ziehen des Höhenruders. Der Gleitflug wird in einen Horizontalflug überführt. Ist das Modell mit Bremsklappen ausgerüstet, werden sie vor dem Abfangen ausgefahren. 3) Ausschweben: Durch weiteres Ziehen des Höhenruders wird der Anstellwinkel des Modells noch mehr vergrößert, dadurch steigt der Widerstand und die Fluggeschwindigkeit sinkt. Durch die Anstellwinkelvergrößerung bleibt der Auftrieb erhalten, aber das Modell verliert an Höhe. 4) Das Aufsetzen erfolgt, wenn der Auftrieb infolge Geschwindigkeitsminderung so weit sinkt, daß er kleiner als das Modellgewicht wird. Das Modell setzt mit seiner kleinstmöglichen Geschwindigkeit auf. 5) Ausrollen: Die Rollrichtung soll der Landerichtung entsprechen Landungsfahrzeugmodell: Modell von Amphibienfahrzeugen für Schwerlasttransporte (Mannschaften, Gerät, Lkw, Panzer) bei militärischen Landungsoperationen.

 

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Landolt-Ring
Lange Dorothea

 

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