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Magnet-Motor-Prinzip

Von der Starnberger Firma Magnet-Motor im Frühjahr 1990 vorgestelltes Antriebskonzept für Nahverkehrs-Omnibusse. Es handelt sich um einen hybriden Antrieb, dessen Leistungsbedarf von einem kleinen Dieselmotor mit angeschlossenem elektrischen Generator sowie einem Schwungrad, einem sog. Magnetodynamischen Speicher, bereitgestellt wird. Die Hinterachse des Omnibusses wird von einem Elektromotor angetrieben. Das Schwungrad wird von der beim Bremsen des Fahrzeugs über den Fahrmotor zurückgewonnenen Energie und von dem auch im Stand 35 kW (Watt) leistenden Dieselaggregat »aufgeladen« und gibt die gespeicherte Energie beim Anfahren wieder an die Antriebsräder ab. Der Bus wird also praktisch mit der vergleichsweise niedrigen Leistung des Dieselmotors betrieben; nur diese ist I über den Kraftstoff zu bezahlen und 1 verursacht Schadstoffemissionen (Emission, Luftreinhaltung).

 

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