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Nachlaufsteuerung

nicht ganz exakte Bezeichnung für die Teile eines Regelkreises bestimmter Aufschalteinrichtungen (z. B. Servo, Segelwinde), die bei Abweichung des Istwerts des Steuerkommandos vom Sollwert (oder auch umgekehrt) einen Steuervorgang auslösen, indem der Istwert (z. B. Ruderwinkel) dem Sollwert (Steuerknüppelstellung am Sender) nachgeführt wird. Bestandteile der N. sind, z. B. am Servo der Regelverstärker (Servoverstärker), der Stellantrieb (Servomotor mit Getriebe), das Stellglied (Steuerhebel), die. Rückführung (Servopotentiometer) und die Dämpfung. Eine N. soll schnell (kleine Stellzeit), mit der erforderlichen Kraft, genau (hohe Auflösung, kleiner Totbereich) und ohne Schwingungen (gute Dämpfung) arbeiten.

 

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