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Anker
Gerät zum Harten von Schiffen auf freiem Gewässer. Die Modelle der verschie denen A. arten gehören zur Ausrüstung vor bildgetreuer Schiffsmodelle. Diese A. wer den Originalen maßstabgerecht nachge bildet, an Funktionsmodellen (F7) kann die ganze A. anlage als A. manöver vorgeführt werden. Die gebräuchlichsten A. arten sind KlippA“ StockA., AdmiralitätsA., leichter SportA. (StokesA.), Draggen - 2. Teil der elektrischen Maschine (u. a. im Elek tromotor), in dem die Energiewandlung vor sich geht.
In der Fahrzeugtechnik:
Teil einer elektrischen Maschine, mit dessön Hilfe entweder die zugeführte mechanische Arbeit in elektrische Energie umgewandelt wird (Generator) oder mit dessen Hilfe die Umwandlung zugeführter elektrischer Energie in Bewegungsenergie für den Antrieb von Maschinen erfolgt(Motor). Bei Relais der bewegliche Teil, der vom Elektromagneten angezogen wird.
1) bewegliches Eisenstück, das in
elektromechanischen Apparaten von einem Elektromagneten angezogen werden kann
(z.B. im Wagnerschen Hammer, in Hubmagneten, elektrischen Türöffnern, Relais,
Telegraphen u.ä.). In Wechselstromgeräten sind Anker zur Vermeidung von
Wirbelstromverlusten aus einzelnen, gegeneinander isolierten Blechen
zusammengesetzt.
2)Â der mit einer
Drahtwicklung versehene Teil eines Generators oder Elektromotors,
in dem durch ein rotierendes Magnetfeld (Hauptfeld, Erregerfeld)
eine Spannung induziert wird. Der Anker kann dabei sowohl bei einem umlaufenden
Magnetfeld feststehen (z.B. beim Drehstromgenerator) als auch selbst in einem
festen Magnetfeld rotieren (z.B. beim Gleichstromgenerator). Die Wicklungen des
zur Vermeidung von Wirbelstromverlusten aus Blechen geschichteten Ankers sind
heute meist in Nuten eingebettet (Nutenanker). Dies hat den Vorteil, dass der
Luftspalt zwischen Ankeroberfläche und Polfläche und damit der magnetische
Widerstand verkleinert wird. Während die Wicklung früher um den ringförmigen
Anker herumgewickelt wurde (Ringwicklung, Ringanker), werden heute die
Wicklungen über die Stirnseite des Ankers so geführt, dass, ähnlich wie bei einer
Trommel, je zwei unter ungleichnamigen Polen liegende Schleifen gegensinnig in
Reihe geschaltet sind (Trommelwicklung, Trommelanker). Eine besonders einfache
und weitverbreitete Form des Trommelankers ist der Käfig- oder Kurzschlussanker
(Kurzschlussläufer) beim Drehstrommotor. Beim (rotierenden) Schleifringanker
sind die Wicklungsenden zur Stromabnahme an Schleifringe herangeführt. Der
Kommutatoranker (Kollektoranker) besitzt einen zur Gleichrichtung oder
Frequenzwandlung dienenden Kommutator oder Stromwender.
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