Faseroptik
Sammelbez. für biegsame Stränge aus Glasfasern oder glasklaren Fasern aus Kunststoffen, mit denen Licht über gekrümmte Strecken geleitet werden kann. F. sind ein wichtiges Hilfsmittel bei der Endoskopie.
In der Elektronik:
Gebiet der Optik, das die Ausbreitung von Licht in Lichtleitern (Lichtleitertechnik) und die Anpassung der Lichtleiter an Sensoren und Prozesse umfaßt.
Zur F. zählt man die faseroptischen Sensoren (Sensor, faseroptischer) als Mittler zwischen der elektronischen Signalverarbeitung und dem Prozeß sowie die Lichtleitertechnik zur Fortleitung der Informationen. Die F. erlaubt es wegen der hohen Frequenz der Lichtwellen große Informationsmengen schnell zu übertragen. Optische Signale in Lichtleitern können verlustarm über große Entfernungen übertragen werden und sind unempfindlich gegen elektrische und magnetische Störungen. Eine Weiterverarbeitung der optischen Signale kann auch durch die integrierte Optoelektronik (Optoelektronik, integrierte) erfolgen.
In der Fotografietechnik:
Glasfaseroptik
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