Filmempfindlichkeit
Um meßbare Kriterien für den Vergleich mehr oder minder starker Beeinflussung einer lichtempfindlichen Schicht durch das Licht zu bekommen, hat man den Begriff der Filmempfindlichkeit exakt definiert: Sie gibt an, welche Belichtung (in s) notwendig ist, um den zu beurteilenden Film unter genormten Bedingungen (bei anschließender konstanter Entwicklung) bis zur Dichte 0,1 über dem Grundschleier zu schwärzen. Die Angabe der Filmempfindlichkeit wird meistens in DIN (Deutsche Industrie Norm) oder ASA (American Standard Association) gemacht, seltener in GOST (UdSSR). Während ASA und GOST in arithmetischen Skalen angegeben sind, ist die DIN-Skala logarithmisch unterteilt. Die Beziehungen zwischen DIN, ASA und GOST werden durch die auf der nächsten Seite folgende Vergleichstabelle verdeutlicht: Da die Filmempfindlichkeit von der Art und Weise des Entwickeins abhängig ist, kann durch erhöhte Temperaturen, verlängerte Entwicklungszeiten und durch die Anwendung spezieller Feinkornentwickler die angegebene Empfindlichkeit gesteigert werden (empfindlichkeitssteigernde Entwicklung).
<< vorhergehender Begriff |
|
nächster Begriff >> |
|
|
|
Diese Seite als Bookmark speichern :
Free Direct XXX Videos
|