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Polymere
Wort zusammengesetzt aus dem griech. »poly« für »viel/viele« und »meros« für »Teil«. Sammelbegriff für Werkstoffe, deren Struktur von Makromolekülen (Molekül) mit jeweils Tausenden von Atomen gebildet wird. Die Makromoleküle werden während eines als »Polymerisation« oder »Polyaddition«, bezeichneten ehemischen Prozesses aus kleinen Molekülen (den Monomeren) zu Ketten zusammengefügt. Weit fortgeschrittene Kenntnisse über Molekülbau (Molekül), molekulare Ordnung und Eigenschaften polymerer Werkstoffe, zu denen praktisch alle Kunststoffe gehören, gestatten heute die Herstellung »maßgeschneiderter« Materialien. Sehr oft wird der chemischen P. Struktur durch Einwirkung äußerer Kräfte mechanischer, elektrischer oder magnetischer Art eine übermolekulare Struktur aufgezwungen. Ein wichtiges Ziel der P. forschung ist, im Sinne eines »Konstruierens mit Molekülen« aus Einzelmolekülen komplexe Architekturen entweder direkt aufzubauen oder Makromoleküle zu entwerfen, die durch Selbstorganisation unter kontrollierten Bedingungen eine gewünschte Überstruktur ausbilden.
Laserphysik und
-technikFestkörperphysik, Makromoleküle mit hohen Molekularmassen, die durch
die Aneinanderlagerung einer Vielzahl von gleichen oder unterschiedlichen
Grundbestandteilen gebildet und durch Polymerisation, Polyaddition oder
Polykondensation synthetisiert werden.
Der Grad der Polymerisation ist die Anzahl der in einem
Makromolekül vereinigten Grundbausteine (Monomere). Dimere bzw. Trimere
bestehen aus zwei bzw. drei Monomeren, Oligomere sind Polymere mit einem
Polymerisationsgrad geringer als ca. 100, Hochpolymere haben einen wesentlich
höheren Polymerisationsgrad. Die Makromoleküle eines Polymers unterliegen einer
Molekularmassenverteilung. Der Mittelwert der Molekularmasse kann experimentell
bestimmt werden.
Die Primärstruktur der Polymere (Konfiguration) wird bestimmt
durch die Verknüpfung der benachbarten Monomere (siehe Abb.). In Abhängigkeit
von der Anordnung der Grundbausteine werden lineare, verzweigte und vernetzte
Polymere unterschieden. Der einfachste Fall ist die lineare Kette wie beim
Polyethylen. Besteht ein Polymer aus einem einheitlichen Grundbestandteil, wird
es als Homopolymer bezeichnet. Geringe strukturelle Abweichungen an den
Kettenenden oder den Verzweigungen werden dabei toleriert. Kopolymere
(Heteropolymere) bestehen aus verschiedenen Grundbestandteilen. Bei den
Kopolymeren wird zwischen statistischen und alternierenden Kopolymeren
unterschieden. Besondere Formen von Kopolymeren sind Blockkopolymere, bei denen
die Grundbestandteile A und B längere Folgen in der Hauptkette bilden (z.B.
A-A-A-B-B-B-B-A-A-A-B-B-B-B) und Pfropfkopolymere (Graftcopolymers), bei denen
an die aus dem Grundbestandteil A bestehende Hauptkette Nebenketten aus dem
Grundbestandteil B angesetzt sind.
Eine spezielle Eigenschaft von Polymeren ist die
Stereoisomerie. Makromoleküle können bei gleicher Strukturformel und gleicher
Molekülmasse eine unterschiedliche räumliche Anordnung der Atome und
Atomgruppen aufweisen. Dabei wird zwischen ataktischen Polymeren (keine
räumliche Ordnung) und eutaktischen Polymeren (vollständige räumliche Ordnung)
unterschieden. Bei isotaktischen Polymeren haben alle Molekülteile mit der
gleichen Chiralität (Händigkeit) die gleiche chemische Zusammensetzung. Bei
syndiotaktischen Polymeren wechseln sich unterschiedliche Chiralitätszentren
regelmässig ab. Sind im Molekül noch Doppelbindungen vorhanden (z.B. beim
Polyethylen), sind Kettenverknüpfungen in cis- oder trans-Stellung möglich.
Die Sekundärstruktur (Konformation) entsteht durch die
Wechselwirkung benachbarter Makromoleküle oder auch verschiedener
Kettensegmente eines Makromoleküls. Diese Wechselwirkungen können
Wasserstoffbrückenbindungen, Van-der-Waals-Kräfte, Ionenbindungen oder auch
hydrophobe Wechselwirkungen sein. Diese Wechselwirkung führen meist zur Bildung
von statistischen Polymerknäueln mit völlig regelloser Orientierung der
einzelnen Segmente der Makromoleküle. Auch Helixstrukturen und regelmässig gefaltete
Molekülketten (teilkristalline Bereiche) sind möglich. Die Biegsamkeit einer
Kette kann quantitativ durch die Persistenzlänge lp beschrieben werden. In
Abschnitten, die kleiner als die Persistenzlänge sind, ist keine Biegsamkeit
der Polymerkette mehr vorhanden. Ein Makromolekül kann als Kette einzelner
zueinander beweglicher Glieder angesehen werden, wobei die Glieder als
effektive Segmente le bezeichnet werden. Für eine elastische
Deformation und unter Annahme einer gleichmässigen Verteilung der Biegsamkeit
gilt .
Als Tertiärstruktur wird die regelmässig auftrende Folge von
knäuelartigen und geordneten Bereichen bezeichnet, wie sie z.B. bei Proteinen
auftritt.
Wird ein Polymer erhitzt, lassen sich drei charakteristische
Temperaturen angeben, bei denen Veränderungen im strukturellen Aufbau erfolgen.
Die Glasübergangstemperatur Tg bezeichnet die
Temperatur, bei der der Übergang vom glasartigen oder kristallinen Zustand in
den elastischen Zustand erfolgt. Unterhalb Tg ist die Beweglichkeit
der einzelnen Polymerketten zueinander stark eingeschränkt. Die
Schmelztemperatur Ts liegt oberhalb der Glastemperatur. Das
Schmelzen eine Polymers erfolgt wegen der statischen Verteilung der
Makromolekülmassen in einem mehr oder weniger breiten Temperaturinterval (polymere
Schmelzen). Bei weiterer Temperaturerhöhung (bei einigen Polymeren bereits
während des Schmelzens) treten ab der Zersetzungstemperatur Tz
chemische Veränderungen im Aufbau der Makromoleküle ein.
Polymere Elektrete besitzen eine permanente elektrische
Ladung. Polymere, die dissoziationsfähige Gruppen enthalten und beim Auflösen
in Wasser Makroionen bilden, werden als Polyelektrolyte bezeichnet.
Photopolymere enthalten lichtempfindliche Molekülgruppen und sind
photosensitiv.
Polymermischungen (Polymerblends, Compounds) sind Mischungen
zweier oder mehrere Polymere, die eine gemeinsame Schmelze bilden und als
festes Granulat weiterverarbeitet werden können. In interpenetrierenden
Netzwerken überlagern und verbinden sich die Strukturen zweier unmischbarer
Polymere.
Füllstoffe (Graphit, Kreide) werden Polymeren zugesetzt, um
gewünschte mechanische, optische oder elektronische Eigenschaften zu erhalten
(leitfähige Polymere). Als Weichmacher werden flüssige oder feste Verbindungen
bezeichnet, die in das Polymer zur Erzielung gewünschter physikalischer
Eigenschaften wie Elastizität oder Dehnbarkeit eingearbeitet werden.
Gestreckte Polymere sind Polymere, die während der
Verarbeitung (z.B. Spritzen) eine Parallelorientierung der Polymerketten
erhalten und damit verstärkt anisotrope Eigenschaften besitzen.
Polymere: Kurzbezeichnungen für Polymere (nach
DIN 7728).
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Kurzzeichen
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Bedeutung
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PA
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Polyamid
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PAI
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Polyamidimid
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PAN
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Poly(acrynitril)
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PB
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Polybuten-1
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PBA
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Poly(butylacrylat)
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PBT
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Poly(butylenterephthalat
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PC
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Polycarbonat
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PCTFE
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Poly(chlortrifluorethylen)
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PDAP
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Poly(diallylphthalat)
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PE
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Polyethylen
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PEBA
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Polyether-Blockamid
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PE-C
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chloriertes Polyethylen
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PEEK
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Poly(etheretherketon)
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PEI
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Poly(etherimid)
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PEOX
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Poly(ethylenoxid)
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PES
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Poly(ethersulfon)
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PET
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Poly(ethylenerephthalat)
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PF
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Phenol-Formaldehyd
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PFA
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Perfluoro-Alkoxyalkan
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PI
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Polyimid
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PIB
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Polyisobutylen
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PIR
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Polyisocyanurat
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PMI
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Poly(methacrylimid)
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PMMA
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Poly(methylmethacrylat)
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PMP
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Poly(-4-methylpenten-1)
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PMS
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Poly(-a-methylstyrol)
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POM
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Polyoxymethylen; Polyformaldehyd; Polyacetal
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PP
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Polypropylen
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PPE
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Poly(phenylenether)
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PPOX
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Poly(propylenoxid)
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PPS
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Poly(phenylensulfid)
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PPSU
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Poly(phenylensulfon)
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PS
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Polystyrol
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PSU
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Polysulfon
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PTFE
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Poly(tetrafluorethylen)
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PUR
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Polyurethan
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PVAC
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Poly(vinylacetat)
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PVAL
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Poly(vinylalkohol)
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PVB
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Poly(vinylbutyral)
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PVC
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Poly(vinylchlorid)
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PVC-C
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chloriertes Poly(vinylchlorid)
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PVDC
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Poly(vinylidenchlorid)
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PVDF
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Poly(vinylidenfluorid)
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PVF
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Poly(vinylfluorid)
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PVFM
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Poly(vinylformal), Poly(vinylformaldehyd)
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PVK
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Poly(vinylcarbazol)
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PVP
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Poly(vinylpyrrolidon)
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Polymere: Verschiedene Konfigurationen von Polymeren.
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